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Fairvesta – Die Funktionsmechanismen des Immobilienhandels
Der deutsche Immobilienmarkt kommt langsam wieder ins allgemeine Interesse deutscher Anleger und Analysten. Wie schon oft in der Vergangenheit folgt der Tross erst mit einiger Verzögerung dem Beispiel ausländischer Großanleger, die den deutschen Markt bereits seit einigen Jahren für sich entdeckt haben. Spezialgebiet von großen institutionellen Anlegern wie Banken und Versicherungen oder aber großen privaten Vermögen und Family Offices war bisher der Immobilienhandel. Der Grund für dieses Handeln im Verborgenen: Es werden beim Immobilienhandel hohe Summen rasch abrufbarer Mittel gebraucht um schon sehr kurzfristig Immobilien aus Sondersituationen erwerben zu können. Und diese auch sofort – ohne wenn und aber - bezahlen zu können.
Auf dieses lukrative Segment spezialisierte Immobilienhandelsfonds, wie die der hier langjährig agierenden Tübinger Fairvesta Holding AG, bilden daher eine eigenständige, potentiell hoch lukrative Anlageklasse für ganz normale private Anleger. Eine große Zahl von privater Investoren vereinen sich in einem Immobilien-Handelsfonds und handeln gemeinsam nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“. Diese Gesamtheit der Anleger erreichet gemeinsam ein weit größeres ökonomisches Potenzial als jeder der Anleger für sich allein es je könnte.
Im Zentrum des wirtschaftlichen Handelns eines spezialisierten Immobilien-Handelsfonds wie der Tübinger Fairvesta steht der günstige Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien aus Sondersituationen, die vielfach weit unter dem üblichen Verkehrswert angekauft werden. Die nächsten Schritte im Businessplan sind gegebenenfalls die Optimierung der Vermietungs-Situation, eine Beseitigung von etwaigen Leerständen, und wo erforderlich auch eine auf dies Kosten Sanierung zur Steigerung des späteren Marktwertes und des zukünftigen Vermietungspotenziales. Schon kurz darauf erfolgt planmäßig ein möglichst gewinnbringender Verkauf der jeweiligen Immobilie.
Beispielsweise hat die Tübinger Fairvesta -Unternehmensgruppe in einer der vier großen Metropolen Nordrhein-Westfalens ein Wohn- und Geschäftshaus erworben und wieder veräussert. Das Objekt mit Gesamterstehungskosten von 634.725,-- Euro war 33 Monate im Bestand und konnte zum Preis von 750.000,-- Euro veräußert werden. Während der Haltedauer wurde ein jährlicher Mietertrag von 73.813,-- Euro ohne umlagefähige Nebenkosten und sonstige Kosten – wie Verwaltung – erzielt. Dies entspricht einen Gesamtnettomietertrag von 185.105,-- Euro. Zu diesem Nettomietertrag wurde ein Mehrerlös aus dem Verkauf von 115.275,-- Euro erzielt, was einem Gesamtgewinn von 300.380,-- Euro entspricht. Bei dem gemischt genutzten Objekt handelt es sich um ein Fondsobjekt der fairvesta erste Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbh. Der Fonds mit einem Gesamtvolumen von 10 Millionen Euro wurde zwischen 2002 und 2004 durch das Tübinger Unternehmen am Markt angeboten. Die Nettorendite, die sich aus dem Verkauf dieser Immobilie ergibt, entspricht einem Betrag von 15,13 Prozent pro Jahr.
Auch unabhängige Gutachter kommen zu dem selben Ergebnis:
Aus dem Rating-Bericht der R&S Rating Services AG zur Fairvesta und ihren spezialisierten Immobilien-Handelsfonds heißt es: „Besonders eindrucksvoll ist die in den Geschäftsberichten ausgewiesene Performance, die z. B. fairvesta zweite Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG bei durchschnittlich 51 Prozent ohne und 62 Prozent mit Berücksichtigung von Verlustzuweisungen bzw. bei fairvesta dritte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG 46 und 62 Prozent beträgt. Diese Informationen werden auch den Anlegern gegenüber sehr offen kommuniziert“.
Der Immobilenhandel ist in Deutschland ein spezialisiertes Nischensegment im gesamten Immobilienmarkt mit einem geschätzten Volumen von ca. sechs Mrd. € pro Jahr. Daher sind Immobilien-Handelsfonds wie die der Fairvesta-Unternehmensgruppe mit einem überschaubaren Anlagevolumen von insgesamt ca. 100 Mio. Euro in diesem Gesamtmarkt ein kleiner, beweglicher Player für den sich eine Vielzahl von Gelegenheiten bieten, wie einem Hecht im Karpfenteich.
An geeigneten Objekten für Renditejäger wie der Fairvesta scheint es keinen Mangel zu geben: der Immobilienhandel erhält einen stetigen Zustrom von Objekten aus Sondersituationen wie z.B. aus Insolvenzmassen, aus Liquiditätsengpässen von Investoren oder durch Privatisierungen von Immobilien der öffentlichen bzw. kommunalen Hand. Die Bereinigung von Not leidenden Immobilien-Finanzierungen (z.B. bei ehemaligen Steuersparmodellen), Erbauseinadersetzungen etc. am Markt durch Verkauf bietet einen weiteren Zustrom an Objekten. Sie sind potenziell günstig zu erwerben von demjenigen, der über hohe und schnell abrufbare liquide Mittel verfügt.
Die unterschiedlichen Anlagemodelle der Fairvesta
Unternehmensgruppe ermöglichen Anlegern einen individuellen Vermögensaufbau sowie eine individuelle Altersvorsorge. fairvesta nutzt dazu Sondersituationen des Marktes, die den Immobilienerwerb zu besonders lukrativen Konditionen ermöglichen. Neben flexiblen Anlagesummen, flexiblen Laufzeiten sowie flexiblen Entnahmemöglichkeiten lockt eine überdurchschnittliche Rendite zwischen 12 und 18%.
„fairvesta kauft Immobilien aus Bankverwertungen, Zwangsversteigerungen oder Erbauseinandersetzungen. Die Ergebnisse der Bewirtschaftung und die ersten Verkäufe zeigen, dass das Konzept der fairvesta für die Anleger aufgeht und die prospektierte Performance erreicht und sogar übertroffen wird“, meint Hans Loges, Vorstand der R@S Rating Services AG.


die fairvesta habe ich gute erfahrungen mit gemacht und bin gut von denen beraten worden. fairvesta würde ich auch weiterempfehlen enn mich jemand fragen würde. http://www.helloarticle.com/de/fairvesta-erwirbt-immobilen-zur-haelfte-des-verkehrswertes--r588.htm