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Mit der Pfandleihe zum sicheren Kredit gelangen
Dank der Pfandleihe ist es ganz einfach, einen Kredit zu erhalten. Hier erfahren Sie alles über Pfandleihhäuser und wie man Gegenstände beleiht.
Leider geht es nicht allen Menschen so, dass sie über ein ausreichend hohes Einkommen verfügen. Teilweise beziehungsweise zeitweise kann es durchaus vorkommen, dass das Einkommen nicht ausreicht und eine kurzfristige Kreditaufnahme erforderlich ist. Allerdings ist dies in den meisten Fällen leichter gesagt als getan, weil die Banken bei der Vergabe von Krediten sehr vorsichtig sind.
Dennoch darf man sich in solch einer Situation nicht unterkriegen lassen, immerhin existieren noch andere Wege und Möglichkeiten, um sich kurzfristig Geld zu beschaffen. Eine dieser Möglichkeiten ist die Pflandleihe. Das Prinzip ist ganz einfach: Man besucht ein Pfandhaus, um dort einen oder auch mehrere Gegenstände zu beleihen. Dies bedeutet im Endeffekt nichts anderes, als dass man die Gegenstände als Sicherheitsleistung für einen Kredit aufnimmt. Je wertvoller die hinterlegten Gegenstände beziehungsweise Wertsachen sind, desto höher ist der Kreditbetrag, der in Anspruch genommen werden kann.

Das tolle an der Pfandleihe ist, dass die Kapitalaufnahme sofort vonstatten gehen kann. Anders als bei der Bank, muss nicht noch tagelang auf die Auszahlung warten. Sofern man einen geeigneten Wertgegenstand hinterlegen kann, ist eine sofortige Auszahlung möglich. Somit muss man die Pfandleihe oder das Pfandhaus einfach nur aufsuchen – schon wenige Minuten später, verfügt man über das benötigte Kapital.
Auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass man seine Wertgegenstände beziehungsweise die hinterlegten Sicherheiten innerhalb eines gewissen Zeitraums wieder auslösen muss. Wie viel Zeit einem bleibt, um die Auslösung vorzunehmen, ist von Leihhaus zu Leihhaus ganz unterschiedlich. In der Regel hat man ein ganzes Jahr lang Zeit, um den aufgenommenen Betrag wieder zurückzuzahlen. Diesen kann man unmittelbar von Ort im Pfandhaus in Bar einzahlen. Anschießend wird einem das Pfand ausgehändigt.
Sollte es einem nicht gelingen, das Pfand auszulösen, so gelangt dieses in die Versteigerung. Hier bietet sich einem in der Regel die letzte Möglichkeit sein Pfand wiederzuerlangen. Dies ist möglich, indem man ein Gebot abgibt und auf den früheren Besitz mitsteigert. Auf der anderen Seite muss man es aber gar nicht soweit kommen lassen. Sofern man es nicht schafft, ein Pfandgut rechtzeitig auszulösen, kann die Pfandleihe gegen Zahlung einer Bearbeitungsgebühr verlängert werden.


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