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Dresden Reise - Städtereise zur Erholung und Bildung
Die Dresden Reise wird in Deutschland oft als Busreise angeboten. Dazu gehört dann ein Reiseführer, der schon im Bus mitfährt und die Reisenden auch während der Fahrt betreut, oder ein Reiseführer vor Ort für die Stadt.
Die Dresden Reise ist es wert. Mit dem Bus ist die Stadt bequem zu erreichen. In der Regel ist der Reiseführer inbegriffen und steht schon unterwegs zur Betreuung der Fahrgäste zur Verfügung, oder er wird erst vor Ort angeheuert. Wer individuell reisen und die Stadt auf eigene Faust erkunden will, kann auch mit der Bahn oder dem Auto anreisen. Ein Flug innerhalb Deutschlands ist auch möglich.
Der Name Dresden für die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen stammt aus dem Sorbischen, einem örtlichen Dialekt, und bedeutet Sumpf- oder Auwald-Bewohner. Dresden liegt im Elbtal am Übergang der Mittelgebirge zum Norddeutschen Tiefland. Dresden ist nicht nur Regierungssitz, sondern auch eine Kulturstadt ersten Ranges und, durch viele nach der Wende neu angesiedelte Industrien wie Automobil- und Halbleiterfertigung, auch wirtschaftliches Zentrum. Die barocke und teilweise mediterrane Architektur der Stadt hat ihr zum Beinamen "Elbflorenz" verholfen. In den Jahren von 2004 bis 2009 war sie Weltkulturerbe.
Bekannte Bauwerke in der Stadt sind: die Semperoper, benannt nach ihrem Baumeister Gottfried Semper, die 1838 bis 1841 als königliches Hoftheater und Rundbau in den Formen der italienischen Frührenaissance errichtet wurde. 1869 abgebrannt, wurde sie in den Jahren 1871 bis 1878 neu errichtet. Dieser Bau fiel dem Luftangriff auf Dresden am 13.2.1945 zum Opfer. 1977 bis 1985 wurde sie wieder errichtet. Sie war Schauplatz berühmter Aufführungen, darunter Uraufführungen von Opern von Richard Wagner und Richard Strauß. Sie ist auch die Heimat der Sächsischen Staatskapelle. Die evangelische Frauenkirche ist das Wahrzeichen Dresdens. Auch sie fiel dem Luftangriff zum Opfer und wurde in langen Jahren wieder, teilweise mit Originalsteinen, wieder aufgebaut. 2005 konnte sie wieder eingeweiht werden. Die Zerstörung der katholischen Hofkirche, heute Sitz des Bistums Dresden-Meißen, war nicht so schwer, so dass sie bis zum Wiederaufbau wenigstens teilweise weiter genutzt werden konnte. Die Liste der Sehenswürdigkeiten für die Dresden Reise ließe sich noch beliebig fortsetzen: Brücken, Brunnen, das Elbtal, die im Stil einer Moschee errichtete Tabakwarenfabrik Yenidze.


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