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Hochauflösende Bilder dauerhaft sichern

Wer hochauflösende Bilder sein Eigen nennt, der hat eine gute Ausgangsbasis für eine weitere Verarbeitung über den Computer.

Verfolgt man die Entwicklung des technischen Fortschritts bei den Digitalkameras, dann stellt man fest, dass selbst im unteren Preisbereich inzwischen Angebote auf dem Markt sind, mit denen man sehr hochauflösende Bilder machen kann. Fünfzehn Megapixel und mehr sind keine Seltenheit mehr.

Oft zeigt sich bei diesen Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine Verschattung in den Randbereichen. Dieser kann man mit einer Nachbearbeitung am Computer zu Leibe rücken. Dafür müssen die betroffenen Bereiche markiert und einzeln schrittweise aufgehellt werden. Anschließend muss die gesamte Aufnahme angeglichen werden, wenn man hochauflösende Bilder in einer durchgängig guten Qualität erreichen möchte.

Eines der mit den extrem detailreichen Bildern verbunden Probleme ist die hohe Speicherkapazität, die für die Archivierung benötigt wird. Deshalb besitzen die modernen Digitalkameras nicht nur einen internen Flashspeicher, sondern können mit verschiedenen Wechselspeichern aufgerüstet werden. Glück hat, wer schon einen Einschub hat, der SDHC verarbeiten kann. Dort kann man nicht nur die neuen SDHC Cards sondern auch die klassischen SD Cards verwenden.

Darüber hinaus bietet die neueste Generation Digitalkameras die Möglichkeit, gespeicherte hochauflösende Bilder nicht nur über den USB 2.0 Port des Computers zu überspielen, sondern sie besitzen auch die Technik, um die Aufnahmen via Infrarot an den Computer oder an mobile Endgeräte zu übertragen. Damit ist auch der Austausch für hochauflösende Bilder mit Handys möglich geworden. Bilder, die mit einer extrem hohen Auflösung gemacht worden sind, eigenen sich gut für die weitere Verwendung am Computer.

Wer sie allerdings als Bestandteil seiner Internetseiten nutzen möchte, sollte zusehen, dass er sie an einer Stelle lagern kann, wo er für den benötigten Speicherplatz nichts bezahlen muss. Arbeitet man mit den Baukastensystemen der verschiedenen Provider, kann es sogar sein, dass man die Bilder in der Auflösung deutlich zurücksetzen muss, wenn man sie in Internetpräsenzen einbauen möchte. Auch beim Versand als multimediale Mitteilung über das Handy oder als Bestandteil einer E-Mail könnte man schnell an die Kapazitätsgrenzen stoßen.

Was bedeuten die grünen Links? von Andreas Decker  
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