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Golden Retriever: was man über die Rasse wissen sollte

Nur wenige Hunde sind so beliebt wie Golden Retriever. Sie sind ideale Familienhunde und gleichzeitig sehr vielseitig - doch man muss die Rasse kennen.

Es gibt nur wenige Hunderassen, die sich bei Hundehaltern und Hundefreunden einer solch großen Beliebtheit erfreuen wie der Golden Retriever. Aufgrund seiner Größe, seines schönes Fells und seiner angenehmen Art kommt dieser Hund bei allen Menschen gut an – selbst Menschen, die sich sonst weniger für Hunde begeistern können oder gar Angst vor ihnen haben, wagen sich an diesen Hund heran und können eine Sympathie entwickeln.

Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass Experten gern zum Golden Retriever raten, wenn es um die Anschaffung eines Hundes geht. Es ist nämlich so, dass der Golden Retriever gerade für Menschen und Familien, die sich zum ersten Mal einen Hund zulegen, äußerst empfehlenswert ist, weil sie mit dem Tier relativ gut zurechtkommen werden. Die Rasse ist nämlich sehr zutraulich und vor allem auch sehr lernfreudig. Im Prinzip könnte man auch sagen, dass diese Hunde äußerst vielfältig sind.

Vermutlich gibt es nur wenige andere Hunderassen die sich so sehr als Familienhunde eigenen. Mit einem Golden Retriever kann man einfach sehr viel unternehmen – ganz egal was man auch vorhat, die Hunde haben immer Interesse und sorgen für gute Laune. Gleichzeitig bergen sie auch ein großes Potential: Weil sie so lernfähig und vor alle auch körperlich sehr stark sind, werden sie in unzähligen Bereichen als Arbeitshunde eingesetzt. So gelten sie vor allem im Bereich der Rettungshunde als unverzichtbar. Aber auch als Blindenhunde werden Golden Retriever äußerst oft eingesetzt.

Auf der anderen Seite darf man nicht vergessen, dass Golden Retriever vergleichsweise kräftige Hunde sind, die für die Jagd gezüchtet wurden. Dies bedeutet in erster Linie, dass sie ein großes Bedürfnis an Bewegung haben. Aus diesem Grund darf man diese Hunde nicht in einer Wohnung halten: Man muss schon ein Haus mit eigenen Garten besitzen, damit der Hund stets ins Freie gehen kann. Des Weiteren muss man auch gut zu Fuß sein: Tägliche Bewegung ist für den Hund unverzichtbar. Hierbei reicht es auch nicht, lediglich einmal um den Häuserblock zu gehen – längere Spaziergänge und Wanderungen sind für diesen Hund erforderlich.

Des Weiteren ist es wichtig, den Hund auszubilden und stetig zu fordern. Als bloßer Haushund kann er sehr schnell eingehen. Diese Hunde wollen beschäftigt werden, weil sie ansonsten sehr schnell an Persönlichkeit verlieren und krank werden können. Folglich sollte man den Erwerb eines Golden Retrievers nur dann in Betracht ziehen, wenn man die genannten Voraussetzungen auch tatsächlich erfüllen kann.

Was bedeuten die grünen Links? von Fynn Neumann  
Kommentare
Bisherige Kommentare: 27
Autor: chiccolino [Gast]
geschrieben am 15:04:38 16.02.2009

wieso braucht man für Auslauf einen Garten (und auch noch einen großen!)??? Mein Hund (Goldi!)legt sich in den Garten zum Faul sein und Ausruhen. Dafür meinen unsere Nachbarshunde um so mehr, sie müssten im Garten ein bißchen für Ordnung sorgen und wahllos herumkläffen, weil ja außer ihnen sonst eh keiner aufpaßt. So ein Irrsinn: Mein Hund lebt in unserer Wohnung (ohne direkten Gartenzugang) total glücklich, weil wir jeden Tag aufs Neue (GEMEINSAM!!)die Gegend erkunden und unsicher machen. Das sollte JEDEM Hundebesitzer klar sein. Der Garten ist NICHT dazu da , damit der Hund "ja genügend Bewegung hat" ...hahaha...

Autor: Goldi [Gast]
geschrieben am 11:25:46 06.03.2009

Habe zwei Goldis die in einer Wohnung OHNE Garten Leben.

Laufe 3X Täglich mit hinen , und sie sind so Glücklich.

So ein aussage man braucht einen großen Garten ist nicht Richtig.

Es kommt drauf an wie viel man mit dem Hund raus gehen tut.

NUR DAS IST RICHTIG

Autor: Marcello [Gast]
geschrieben am 13:25:36 17.04.2009

also ich bin auch ein Goldi Besitzer, wir gehen 3mal die Woche auf den HUPLA, 3mal täglich spazieren, aber ich bin auch der Meinung dass so ein großer Hund einen Garten/Hof braucht, wenn auch nur zum Knochen verbuddeln oder um sich zu sonnen.Ich bin superfroh beides zu haben,und nebenbei hab ich auch weniger Haare in der Wohnung =)

www.marcello-hunde-homepage.com

Autor: Alex [Gast]
geschrieben am 23:44:59 08.05.2009
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Etwas mehr Mühe hätte man sich schon machen können, um diese wunderbare Hunderasse zu beschreiben.

Autor: Frodofrau [Gast]
geschrieben am 17:56:04 11.05.2009

Auch ich habe einen Golden-Rüden; zwar habe ich auch einen Garten, aber mein Hund benutzt diesen überwiegend zum Stöcke-Zerkauen oder Auf-der-Wiese--Schlafen. Mehr BEWEGUNG hat er durch den Garten keinesfalls. Lieber ein Golden in einer Wohnung, wenn der Halter ihn ausreichend bewegt und BESCHÄFTIGT, als einen Golden im Haus mit Garten, wo der Halter dann irrigerweise meint, der Hund sei ja jetzt eine Stunde im Garten gewesen und sei also ausgelastet.

Und wenn mich Haare in der Wohnung stören, ist der Golden der komplett falsche Hund!

Meiner Meinung nach ist der Golden für JEDEN geeignet; vorausgesetzt er vergisst nicht, dass dieser Hund Bewegung, Kopfarbeit und eine enge Bindung zum Halter braucht!

Autor: samy [Gast]
geschrieben am 19:27:08 15.05.2009

hallo,ich habe auch ein goldi,8 monate alt und ich halte ihn auch in meiner wohnung aber bin auch 3-4 stunden jeden tag mit ihm unterwegs und er is tod wenn wir zuhause sind.:)zurzeit hat er durchfall und is krank,ob es an mir liegt und er nicht glücklich ist.??

könnt ihr mir bitte helfen..?

Autor: Frodofrau [Gast]
geschrieben am 19:00:26 26.05.2009

@ Sammy:

Dies ist zwar kein Forum, in dem man sich austauschen soll, trotzdem kurz zu Deinem "Hilferuf":

Ob Dein Hund mit Dir glücklich ist, kann kein Mensch beurteilen, da Du nichts über Euch geschrieben hast. Wenn er krank ist und Durchfall hat, solltest Du einen Tierarzt aufsuchen. Aber aus Deinen Zeilen meine ich ein wenig herauszuhören, dass Dein Junghund vielleicht auch etwas überfordert ist, was Bewegung angeht. "Tot" sollte er nicht gerade sein, wenn Ihr von Euren Ausflügen nach Hause kommt. Und was meinst Du mit 3-4 Stunden: am Stück oder über den Tag verteilt?

Vielleicht hilft Dir eine gute Hundeschule oder/und etwas Literatur über Golden weiter, damit Du sicherer bist, was Eure Bindung angeht.

Autor: nessa [Gast]
geschrieben am 15:50:10 30.05.2009

Ich finde es toll einen großen Garten zu haben weil man dort mit dem Hund einfach am besten spielen kann und Zu Hause ist es doch immer noch am schönsten.

Autor: Hundefreund [Gast]
geschrieben am 10:42:34 19.06.2009

Mein Gott was sind die meisten von euch unfreundlich !

Ich habe auch schon ewigkeiten einen Hund und wer fragen hat kann mich gerne fragen , denn eine Gemeinsamkeit haben wir ja schon :-)

Autor: Maggi [Gast]
geschrieben am 18:09:53 21.06.2009

Mit dem Haus mit Garten ist totaler Blödsinn.!°!°°°°

Haben den 2. Goldi und 1. ist steinalt geworden und war sehr fröhlich, trotz 2. Stockes.

Jetzt lebt Maggi im Erdgeschoß mit Balkon und wird nun 3. Also Leute, die Goldies lieben: Klar müßt ihr ihnen gerecht werden, aber steinreich und Hausbesitzer müßt ihr nicht sein

Autor: Steffi [Gast]
geschrieben am 09:19:29 22.06.2009

Hallo.

Es gibt immer wieder Leute die mit der Garten-Masche um die Ecke kommen. Das sind meistens die Leute, die überhaupt keine Lust haben sich darüber Gedanken zu machen was diese Rasse überhaupt braucht. Die Abwechslung die Golden Retriever brauchen findet man vor allen Dingen darin, indem man die Gegend mit dem Hund erkundet und dabei immer wieder Kopfarbeit mit dem Hund betreibt. Sei es durch verstecken von Leckereien, apportieren lassen eines Dummys, rollende Gegenstände , Hindernisse oder ähnliches. Ein Garten ist sicherlich was Nettes, aber keinesfalls ein Kriterium zur Aufnahme eines Goldies. Ich schließe mich also meiner Vorrednerin an. :-)

Autor: Sebastian [Gast]
geschrieben am 17:03:12 23.06.2009

Ein eigenes Haus brauch man für diesen Hund nicht.Es genügt auch eine Wohnung mit Garten.Die Wohnung sollte aber im Erdgeschoss liegen, da die jungen Hunde zu Anfang nur wenig Treppen laufen sollen.Der Hund kann nicht zwischen einer großen Wohnung oder einem Haus unterscheiden ;)

Autor: koh [Gast]
geschrieben am 22:32:28 27.06.2009

hallo

sehr interessant zu lesen das man ein haus besitzen sollte. sowas blödes! im haus hält sich der hund auch nur im unteren bereich auf oder werden die hunde den ganzen tag treppe rauf und runter gejagt???

ich wohne selbst im ersten stock.

meine retriever hündin ist nun 5 monate alt und wer sich mit goldis auskennt,weiss auch das man die welpen das erste jahr die treppen rauf und runter tragen sollte.und auch gassi gehen wir pro gang nur 15-20 minuten. ca. 4 mal täglich.

das reicht den welpen,überfordert eure hunde nicht.

allen noch recht viel spass mit den wauzis.

Autor: Julia [Gast]
geschrieben am 15:04:13 30.06.2009

bin auch 3-4 stunden jeden tag mit ihm unterwegs und er is tod wenn wir zuhause sind.:)zurzeit hat er durchfall und is krank,ob es an mir liegt und er nicht glücklich ist.??

Hallo Samy! ich bin auch stolze Besitzerin eines Goldi's. Unser Kevin ist jetzt 12 Wochen jung. Dein Hund ist anscheinend einfach überfördert. Pro Lebensmonat darf der Welpe nur 5 Minuten am Stück laufen. Bei den 8 Monaten macht es 40 Minuten. Also Samy schone deinen Goldi!!

Übrigens wir haben auch öfters Ducrhfall. Der Artzt meinte das liegt, an dem, dass unser Kevin alles in den Mund steckt. Also gut aufpassen draußen!

MfG Julia

Autor: Andrea [Gast]
geschrieben am 22:36:41 04.07.2009

Also, daß man für die Haltung eines Golden Retrievers ein Haus mit Garten braucht, halte ich für ein Gerücht. Wir haben unseren aus einer Haus und Gartenhaltung, der Hund war dort Tag und Nacht vor dem Haus angebunden weil man dort auch dachte "hey ich hab ja Haus und Garten und mehr braucht der doch nicht". Außerdem sollte man vielleicht erwähnen, daß die Goldies totale Schweine sind, die sich am liebsten in jedes Dreckloch werfen, was bestimmt auch einigen Leuten nicht so gefällt, immer mit einem dreckigen Hund vom Spazierengehen zurück zu kommen. Und wegen dem Durchfall kann ich nur Karottenpellets empfehlen, funktioniert hervorragend.

Autor: Maxi [Gast]
geschrieben am 00:27:03 04.08.2009

Ein Garten ist ja was Schönes, aber die Seligkeit für einen Hund macht er nicht aus. Glücklich machen wir unsere Vierbeiner durch Spaziergänge, nicht immer den gleichen Weg, oder Fahrradtouren, die Geschwindigkeit bestimmt der Hund. Und zwischendurch Ballspielen oder - noch schöner - schwimmen gehen. Mein Max und ich sind jeden Tag ca. 4 Std. draußen - über den Tag verteilt - und danach ist er auch zufrieden in meiner Wohnung, Hauptsache, wir sind zusammen.

Autor: Biggi [Gast]
geschrieben am 14:45:30 27.09.2009

Ein Haus hab ich nicht,aber ich wohne seit 20Jhr.in meiner EG Wohnung mit Garten,mein Goldie ist also hier aufgewachsen,als Wohnungshund,der jederzeit raus kann,die Wohnungstür ist im Winter zu,denn man kann ja bellen,wenn man raus od.rein möchte!Die Hoftür bleibt offen,wenn der Hund draussen ist,der Garten wurde zum spielen benutzt,und heute überwiegend zum faulenzen,meine Tessa ist stolze 14 Jarhre und 8Monate,sie wird von allen geliebt,auch wenn sie seit einem halben Jahr fast nichts mehr hört,ich denke,sie ist ein GLÜCKLICHER Hund,vielleicht liegt es auch an dem Garten,aber ganz sicher-ganz viel Liebe.

Autor: stgrebe [Gast]
geschrieben am 21:12:47 06.10.2009

“ Wenn ein Mensch stolz auf seinen Hund ist und es auch zeigt, mag ich ihn. Wenn sein Hund stolz auf ihn ist und dies auch zeigt, habe ich größten Respekt vor ihm. ” (Gene Hill)

www.stonehunter-tomic.de

Autor: kb19370 [Gast]
geschrieben am 17:01:58 23.11.2009

Unser G. R. ist unser erster Hund und ich denke er hat mich vor dem ersten herzinfakt bewahrt - wir lieben ihn sehr und er ist ein glücklicher unbeschwerter junger Prinz geworden. Was ihm fehlt ist ein Weibchen.

Er ist 2,5 Jahre alt und ist seit zwei Tagen unruhig und mauzt und winselt den ganzen Tag. Wo finden wir ein Weibchen ? ( PLZ 19370 Parchim)

Zum Durchfall kann ich nur empfehlen - nach dem Baden im See gut trockenrubbeln und in eine kuschlig warme dicke Wolldecke einwickeln - seit dem haben wir das entsetzliche Problem des Durchfalls und der teuren Arztbesuche nicht mehr.

Autor: Der Älbler [Gast]
geschrieben am 07:43:32 24.11.2009

Wir haben auch einen Goldi-Rüden und einen Collie-Rüden sowie einen großen Garten. Der dient aber nur zum Rumgammeln, denn nicht mal das kleine Geschäft wird dort gemacht. Beide haben am Tag garantiert 4-5 Stunden Auslauf ( ohne Leine ) in unserer herrlichen Alb-Landschaft. Da kann man lange und weit laufen ohne einen Menschen zu treffen und das haben wir vor der Haustür. Wozu hat man Hunde? Als treuen Begleiter und sind wir ehrlich, wären wir so viel draußen ohne diese Racker ? Wir und die beiden erkunden unsere Umgebung täglich aufs Neue. Es ist schön zu sehen, wie die beiden toben, spielen und erkunden. Wir würden nie mehr einen Hund alleine halten ( wir haben aber auch die Möglichkeit, welche andere vielleicht nicht haben ). Mit Haaren haben wir auch kein Problem, draußen gekämmt reduziert sich der Haarverlust erheblich. Und wenn ein paar Haare in der Wohnung sind--> wusste man ja schon vor der Anschaffung des Hundes, dass da mal das eine oder andere Haar liegen bleibt.

Autor: die hunde kenner [Gast]
geschrieben am 08:23:21 08.12.2009

ich bin jäger seit 20 jahre und mein braucht kein garten für was den für faule menschen das der hund da seine geschäfte macht.und die meisten die einen garten haben ist er eh zu klein.wenn man mit sein hund viel raus geht und ihn beschäftigen tut reicht das vollkommen aus.und mein hund ist immer frei im wald.

und das ich unten wohnen soll wer sagt das den.es stimmt ein welpe soll keine treppen steigen.aber ich kenne viele die haben ebend ihren hund ebend getragen oder haben einen fahrstuhl.und viele die ein garten haben gehen weniger mit ihren hund raus stehen morgens auf und lassen ihren hund die seine geschäfte machen wo noch oft kinder spielen.und die besitzer mit garten oft seltener sparzieren gehn.

Autor: Franko [Gast]
geschrieben am 00:58:01 15.01.2010

Wir haben bereits unseren Zweiten Goldi und sind sehr happy - ist wieder eine Lady, die sich jedoch nicht immer so aufführt =)

Wir haben zwar auch einen Garten, sind jedoch sehr viel mit Kindern und Hund draußen. Sie macht einfach alles mit - auch der Urlaub ist nur gut mit Ihr! Sonst fehlt einem einfach etwas. Unsere Erste ist 14 Jahre alt geworden und wir vermissen sie noch immer sehr. Dem Familienleben ist ein Hund eine große Bereicherung - klar macht auch Arbeit, aber die Freude überwiegt bei Weitem alles Andere. Und Dreck und Haare sind für uns auch mit Kleinkindern kein Thema - selbst unsere 8 Monate alte Tochter liegt oft mit im Körbchen und es hat nie geschadet. Im Gegenteil - keine Allergien und kaum krank. Zuviel Hygiene ist halt auch nicht gesund^^

Autor: goldi [Gast]
geschrieben am 13:39:11 07.02.2010

ein haus mit garten ist nicht unbedingt erforderlich (wer kann sich das denn leisten?sicher nicht jeder) genügend auslauf ist mehr wert!

Autor: sissi (Gast) [Gast]
geschrieben am 10:47:33 08.02.2010

Unser Goldi verliert extrem viel Hair zurzeit. Was konnen wir machen? Konnte das einen Vitamin defizit sein?

Autor: Doing [Gast]
geschrieben am 13:56:37 18.02.2010

hi

ich möchte einen golden reviever kaufen , aber ich weiss noch nicht viel bescheit , wie man einen hund hält ,

und ich weiss auch nicht wo ich den welpen kaufen soll

bei einem züchter oder im tierheim,die armen hunde sind dort eingesperrt

meine mutter hat sorgen damit, dass der hund fellausfall hat , weiss vielleicht jemand auch , ob die rasse wirklich auch viel fell verliert?

ich würde mich sehr freuen über eure hilfe

mit freundlich grüssen

doing

Autor: Marie [Gast]
geschrieben am 11:29:44 27.02.2010
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Finde ich im Großen und Ganzen gut. Das große Problem liegt nur darin, dass sich gerade die Leute, für die diese Infos wertvoll wären, null für derren Haltungsvoraussetzungen interessieren.

Auch möchte ich anmerken, dass für KEINEN Hund ein großes Haus mit Garten eine Voraussetzung ist. Lastet man den Hund tagsüber geistig und körperlich aus, reicht ihm auch eine kleine Wohnung. Er schläft ja immerhin 15 Stunden / Tag! Zudem glaube ich, dass sich Menschen ohne Garten mehr Mühe bei der Auslastung geben. Ein Garten verleitet viele dazu, den Hund darin lediglich aufzubewahren ohne sich mit ihm zu beschäftigen.

Autor: Anneke [Gast]
geschrieben am 15:08:54 11.03.2010

So ein Quatsch. Einen Goldie kann man ganz prima in der Wohnung halten. Im Haus/in der Wohnung sind die meisten ganz ruhig. Die Hauptsache ist, dass man sich mit dem Tier beschäftigt und ihm genug Bewegung verschafft. Da reicht es nicht, einmal am Tag kurz mit ihm raus zu gehen und ihn den Rest des Tages im Garten zu lassen. Garten ersetzt keine Beschäftigung!!

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