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Mischung aus Leidenschaft und Stil: die OZ Felge
OZ möchte seine Leidenschaft in seinem Stil durch die Auswahl bestimmter Elemente ausleben. Dies gilt auch für die OZ Felge. Um dieses gewünschte Gefühl zu kreieren, sind OZ Details sehr wichtig.
1971 begann die Leidenschaft (auch für die OZ Felge) und OZ behauptet, dass diese im Laufe von fast 40 Jahren in der Welt der Automobile zu einer Legende geworden sei. OZ will zudem durch die beständige Suche und Siege zum weltweiten Marktführer emporgestiegen sein. So bauen vor 38 Jahren in guter alter Handarbeit Silvano Osseladore und Peitro Zen, aus deren Initialen sich der Firmenname OZ ableitet, an einer Tankstelle in Rossano Venetto (Provinz Vicenza) ihre ersten Leichtmetallräder. Diese montieren die beiden Liebhaber von Autorennen und schnellen Autos auf den legendären Mini Cooper, der zu dieser Zeit noch bei Rennen aktiv und erfolgreich ist.
OZ S.p.A. wird 1978 gegründet, und zwar mit einem Betriebsvermögen von 210 Millionen Lira. Damals trat der heute immer noch als Vorsitzender amtierende Isnardo Carta offiziell in die Gruppe ein. Auf einem Gelände von 1.800 m² baut man in S. Martino di Lupari (Provinz Padua) eine neue Produktionsstätte. Vier Jahre später feiert man den Umstand, dass man Exklusivlieferant für Lamborghini geworden ist. Auch hierhin wird die OZ Felge in Zukunft geliefert.
Geleitet von Claudio Bernoni gründet man 1984 die OZ Racing Division. Man startet mit der Produktion von Rädern für die Formel 1. Die F1 Alfa Romeo Euro Racing Renner von Eddie Cheevers und Ricardo Patrese sind die ersten Einsitzer, die mit den neuen OZs Rädern ausgestattet werden. Diese zweiteiligen Räder bestehen aus Aluminium und Magnesium. Die Tochtergesellschaft OZ Japan wird 1989 ins Leben gerufen. In ein moderneres Werk in S. Martino di Lupari zieht OZ 1992 um, das Gelände verfügt jetzt über 100.000 m², von denen 75.000 bebaut sind.
Seit 1993 ist man mit der Tochtergesellschaft OZ Deutschland auch in der Bundesrepublik vertreten. Auf OZ Felge gewinnt im gleichen Jahr Alain Prost den Fahrer-Weltmeistertitel in der Formel 1 als auch die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft auf seinem Williams. 1994 gründet man ein Style Center, während zwei Jahre später mit OZ France die dritte Tochtergesellschaft gegründet wird. Die Indy Racing League, die 500 Meilen von Indianapolis entfernt liegt und die Carting Championship zählen ab 1997 zu den Trophäen von OZ Racing. 1998 bekommt OZ als erste italienische Firma von der deutschen KBA die ISO 9001 Zertifizierung verliehen. Eine Zusammenarbeit mit Aprilia startet man 1999. Für Motorräder legt man ein Projekt im Hinblick auf geschmiedete Aluminiumräder auf.


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