Die Spaltaxt hält 20 Jahre
Die Bezeichnung Spaltaxt steht für ein bestimmtes Axtmodell, das zur Zerkleinerung vo... mehr
Faszination Edelsteine und Schmucksteine
Sie glitzern, funkeln und strahlen eine Schönheit aus. Nicht nur aus diesem Grund sind Edelsteine bei uns Menschen so beliebt
Diese herrlichen Geschenke der Natur, eigentlich simple Elemente unserer Erde, erfreuen sich seit tausenden von Jahren größter Beliebtheit. Nicht nur eine Freude für den Träger eines Edelsteins, sondern häufig auch eine wahre Augenweide für den Betrachter. Seit ca. 5.000 Jahren werden Edelsteine als Schmuck zum Ausdruck von Reichtum, Autorität und Macht getragen.
Was aber definiert einen Edelstein? Wissenschaftlich ist er bis heute nicht definiert, die Abgrenzung zwischen Edelstein und Halbedelstein ist heute jedoch nicht mehr präsent. Prinzipiell umfasst der Edelstein Diamanten und Farbsteine bzw. Farbedelsteine. Ausschlaggebend für den Edelstein ist das Mineral, welches eine möglichst hohe Reinheit (im Idealfall „lupenrein“) und Transparenz aufweist. Sind kleinste Einschlüsse mit bloßem Auge nicht erkennbar, spricht man immer noch von sehr hoher Qualität. Ein solcher Edelstein wird als „augenrein“ eingestuft. Der Wert eines Edelsteins ergibt sich also aus seiner Qualität und natürlich aus seinem Seltenheitsgrad.

Früher spielte auch der Härtegrad nach Mohs eine viel größere Rolle als heute. Die damalige Mindesthärte für einen Edelstein von 7 ist heute nicht mehr relevant. Denn heutzutage zählen Steine mit einer niedrigeren Härte teilweise zu den wertvollsten und gefragtesten Edelsteinen. Unter anderem haben der Tansanit, einige Granat-Varietäten, Peridots, Opale u.v.m, zu gutem Recht, diesen Status verdient. Viele Raritäten, die aufgrund ihrer Eigenschaften nicht zur Schmuckherstellung verwendet werden können, sind in Sammlerkreisen teilweise so beliebt, dass sie Höchstpreise erzielen.
Diamanten – Der Diamant ist mit seinem Härtegrad von 10 (nach Mohs) das härteste, natürliche Material. Allgemeinüblich wird das Gewicht von Diamanten, ebenso wie von Edelsteinen, in Carat (ct) angegeben. 0,20 Gramm entsprechen 1ct. Die meisten Diamanten werden in Afrika, vornehmlich Südafrika, aber auch in Russland und Australien gewonnen. Erkennen kann man einen Diamanten an seiner Dichte, Härte, Wärmeleitfähigkeit, an seinem Glanz und seiner Lichtbrechung. Experten können auch von der Art und Ausbildung vorhandener Einschlüsse einen echten Diamanten erkennen. Die häufigste Schliffform für einen Diamanten ist der Brillantschliff, woher der so bearbeitete Diamant auch seinen Namen erhielt. Durch den Brillantschliff erhält der Diamant 56 Facetten.
Als Schmucksteine werden Minerale bezeichnet die nur eine geringe bis gar keine Transparenz aufweisen. Ihr Vorkommen ist sehr häufig und der Wert entsprechend klein. Jedoch erfreuen sich auch diese Steine größter Beliebtheit und werden häufig zu Cabochons verarbeitet. Ein Cabochon zeichnet sich durch einen runden, facettenlosen Schliff mit ebener Basis aus. Cabochons werden in der Schmuckherstellung für alle möglichen Schmuckstücke verwendet. Egal ob für Colliers, Armbänder, Armreifen oder Ringe.

guter artikel mit interessanten details - und die verlinkte edelsteine-website bietet wirklich alles, was man (oder doch eher frau) sich wünscht! Gruß von Uwe aus Trier